Besondere Eigenschaften der Trockeneisreinigung

Bei der Trockeneisreiniugng mit Trockeneisstrahlen wird festes CO2 verwendet, also gefroren, erreicht es eine extrem tiefe Temperatur.

Erst bei -78,5°C wird dieser Zustand erreicht. An dieser Stelle muß erwähnt werden, daß diese speziellen Eigenschaften des CO2 bei normalem Luftdruck auftreten. Es sind daher bei der Anwendung keine Über- oder Unterdrucksysteme notwendig. Die zweite Eigenschaft, die diese Substanz auszeichnet, ist die Tatsache daß festes CO2 im herkömmlichen Sinne nicht schmilzt. Trockeneis besitzt die Fähigkeit direkt vom festen Zustand in den gasförmigen überzugehen, ohne dabei eine flüssige Phase zu bilden. Die, bei dieser "Sublimation" auftretende, enorme Volumenszunahme wird im Reinigungsverfahren gezielt ausgenützt.

Gase sind nur unter hohem Druck (200 bis 300 bar) in Stahlflaschen flüssig. Wird nun so ein Flüssiggas blitzartig entspannt, das heißt in kürzester Zeit einer extremen Druckverminderung ausgesetzt, kühlt es sehr stark ab. Diese Tatsache macht man sich nicht nur beim Kühlschrank zunutze, sondern auch um CO2-Schnee zu erhalten. Das so gewonnene Produkt wird unter hohem Druck durch Lochplatten zu reiskorngroßen Pellets gepreßt. Aufgrund der hohen Verdichtung der Trockeneis-Pellets ergibt sich in geeigneten Isolierboxen eine akzeptable Lagerfähigkeit. In einem Isolierbehälter mit beispielsweise 200 kg Trockeneis-Inhalt können die Trockeneis-Pellets leicht bis zu einer Woche gelagert werden. Das ist mehr als es klingt.


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